16 good reasons why You don’t win at Poker and how You will successfully

16 good reasons why You don’t win at Poker and how You will successfully

jamie gold money e

Seven years ago, I quit my Job on the railroad, and made me to earn 45,000 dollars per year in Poker.My career as a Poker writer began when I realised that I would not tear as Per a lot of.Why it ran so bad and why it all went to the tables so quick of the mark?I asked some Poker-Cracks, why it didn’t work out and they have me a list of 16 reasons why I and many other people at the Poker never win.

1. Lack of any self-reflection

I went through a period of intensive self-reflection in my life, have not transferred the Whole thing but on my game.And if I did it, I did it behind closed doors.

Ich habe nur mit wenigen Leuten über Poker geredet und da war keiner auf Expertenlevel dabei. Selbst wenn ich mir Gedanken über mein Spiel machte, war mir nicht klar, was da überhaupt passiert ist.

Fedor Holz ist momentan der beste Spieler auf diesem Planeten und das hat er über Selbstreflexion zu sagen:

“Ich denke der Grund, warum Leute beim Poker versagen, ist derselbe, warum sie auch ansonsten versagen. Es passiert, weil sie nicht reflektieren, vor allem über sich selbst.

Es gibt so viele Ebenen, auf denen man daran arbeiten kann, ein besserer Spieler zu werden und viele Spieler wissen es nicht mal, weil sie an bestehenden Denkmustern festhalten, die sie im Laufe ihres Erwachsenwerdens angenommen haben.

Wie bei allem anderen ist der Schlüssel, dass man aus Erfahrungen einen Wert generiert.  Wenn man einen Fehler macht, sollte man sich klarmachen, dass man einen gemacht hat und sich aktiv auf diesem Gebiet verbessern.

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Fedor Holz

Ich sehe immer wieder Leute, die die ewig gleichen Fehler machen und das bringt große Frustration – sie kommen da nicht mehr raus. Freut euch über eure Fehler, denn dadurch kann besser werden.”

Evan Jarvis, Gründer von ‘Gripsed Poker’, stimmt mit Holz überein: “Einer der Hauptgründe dafür, dass die Leute beim Poker nicht gewinnen, ist das Fehlen jeglicher Selbstreflexion.”

2. Selbstbetrug

Selbstbetrug war der Grund, warum ich nicht zur Selbstreflexion fähig war. Als Anfänger hatte ich absolut kein Verständnis für die Varianz im Poker.

Ich war der Typ, der ein 10-Dollar-Turnier auf PokerStars für 10.000 Dollar gewann und dachte, ich bin der beste Spieler der Welt. In meinem Homegame dachte ich immer, dass ich der Beste  bin und dieser Selbstbetrug verstärkte sich noch, als ich begann, in der Poker-Industrie zu arbeiten.

Ich dachte, ich  bin einer der Besten, da ich mit den Besten rumhing. Erik Seidel brachte es auf den Punkt:

“Die größte Gefahr ist der Selbstbetrug. Die realistische Einschätzung der eigenen Schwächen und Stärken ist das Wichtigste überhaupt.”

3. Fehlende Ehrlichkeit

Warum dieser Selbstbetrug? Es war der Mangel an Ehrlichkeit. Es dauerte Jahre, bis ich die Kraft der eigenen Verletzlichkeit verstanden habe.

Ich war kürzlich bei einem Dinner in San Marino mit Andrea Dato und der erzählte mir, wie er früher Hände mit seinen Freunden besprochen hat und dabei Details veränderte, damit er nicht so dumm dastand.

In diesem Moment schämte er sich für sein Spiel und genauso fühlte ich mich auch, als ich die Gelegenheit hatte, meine Hände mit Profis zu diskutieren.

Als Schreiber hatte ich ohnehin meine Unsicherheiten und sah mich auf der Karriereleiter weit unter ihnen. Ich wollte das nicht noch dadurch verstärken, dass ich mich als Fisch präsentierte.

Ich habe versagt, weil ich nicht ehrlich zu mir selbst war. Ich wusste, dass etwas nicht stimmte. Ich wusste, dass ich nicht klar kam. Ich wusste, dass ich in diesen Traum investieren musste und ich wollte die harte Arbeit nicht tun.

I knew this and did nothing. I would have a talk with Joe Beevers, the winners of the ‘Poker Million’:

“When You asked me, why most people lose at Poker, I came to Ponder. If you Win a 100 players in your local Cardroom to ask ‘are You at Poker?’ what would you say?

If you were to ask ‘How much percent of the players to win at all?’ How would you answer that?

The first answer would probably be ‘I’m ok’,’ or ‘I win a bit’. The second answer would probably be 5 to 10 per cent’. Both can’t be right, most of them just cheat yourself.

Why is it so? No idea, but that is the reason why most of the people in Poker never win. You are not honest to yourself.”

4. Not open

There were so many reasons that I would make it as a Poker Pro never. I have, however, perceive any of these reasons, because I was not open-minded. I always knew everything better.

I was not ready to learn. I was inflexible. I had won 10,000 dollars in an Online tournament and everything was clear. What should I learn?

“Only ignorant, it is not as bad as the complete unwillingness to Learn”said Benjamin Franklin.

“Open to all, and to be flexible, is the real challenge”, said Highroller-Pope Erik Seidel.

5. Ego

How can this narrow-mindedness? Of course, my Ego. I thought about Philipp Gruissem, and his decision to change the reasons why he plays Poker, and to help others. I had to play for example Poker, to help others from their alcohol addiction to break the habit.

Instead, it went only to me. My Ego, a suicide bomber made in my chest to his Job. I had to leave my Ego at the door. In this sense, Adam “Roothlus” Levy:

“Das größte Hindernis dabei, ein guter Pokerspieler zu werden, ist ein zu großes Ego. Man muss sein Ego an der Tür abgeben, wenn man gewinnen will.

Niemand interessiert sich am Pokertisch dafür, ob du ein Prominenter, ein Milliardär oder sonst wer bist. Lass dich davon also nicht beeinflussen.”

6. Fehlende Disziplin

Fehlende Disziplin war ein riesiges Problem für mich. Wenn ich gewonnen hatte, sagte ich mir, dass ich weiterspielen musste. Wenn ich verlor, war es dasselbe. Ich jagte dem Geld hinterher, ich traf Entscheidungen, von denen ich wusste, dass -EV waren.

Lange Zeit hatte ich einen Zettel in meiner Geldbörse, auf dem ich aufgeschrieben hatte, dass ich geduldig sein muss, dass ich folden muss und meine Spots gut aussuchen muss. Ich habe mich nie daran gehalten, es war eine einzige Katastrophe.

Dan O’Callaghan sagt: “Viel zu viele Menschen  haben diese “Fuck it”-Momente oder haben blöden Entschuldigungen, dass sie z. B. nicht für das Spiel nach dem Flop geeignet sind, um schlechte Entscheidungen zu rechtfertigen.

Ich habe einmal ein Zitat gelesen: ‘Es reicht nicht, der beste Spieler zu sein, man muss auch gut spielen.’ Ein genialer Ratschlag, den wir alle befolgen müssten, es gelingt aber nur den Besten.”

7. Das Glücks-Paradox

Denkst du, du bist der Pokerspieler mit dem größten Pech auf diesem Planeten? Nein, ich bin es natürlich.

Während meines gesamten Experiments habe ich mich nur auf mein Pech konzentriert. Ich habe es gehasst, wenn ich darüber gelesen habe, dass wieder jemand eine Straight gerivert hat o. Ä. Und damit war ich nicht allein.

On my last Trip to the WSOP me on Twitch-Star Dylan Horting has revealed that he was always in a good mood worse, and when he saw how Fedor Holz won the final table of the “One-Drop” a coin-flip after the other.

Evan Jarvis has told me that his biggest weakness is that he thought his Successes, it was pure luck. If you want to win at Poker, one must understand the happiness Paradox.

“Most people think they are infinitely more unhappy than all of the other”, said European Poker Tour (EPT) Champion Niall Farrell. “Don’t you recognize the logical error in your thoughts and be better.”

Nitsche 8888

Dominik Nitsche 888poker

“I think the human brain is simply not for a game like Poker, because it is hard, good game of pure luck to make a difference”, said Dominik Nitsche in the connection.

“That’s why you see again and again that people who have won, for a time, lose everything. The population looks up to people who were in a couple of tournaments well and considers them to be the best player ever. Nevertheless, the two things have nothing to do with each other.”

8. Lack of responsibility

If you do not understand the happiness paradox, you’ll also lose your sense of responsibility, and all except yourself to blame.

I have not taken my actions one hundred percent of the responsibility in time. I have given to all the debt – the card deck, in my environment, and especially the idiotic Plays of my opponents.

WSOPC gold ring winner Darryl Fish: “One of the main reasons why people in Poker lose, is that they assume no responsibility. Poor results are attributed to the variance, good Can always your own.”

9. Absence Of Learning

I was not a Winning Player when I tried to be a Pro. I’ve just played. This was a clear sign that a study of game strategy should have been my first priority – but it was not.

Meine Liebe für das Spiel stellte zwar sicher, dass ich die ganze Zeit gespielt habe, ich war aber völlig unbalanciert.

In seinem Buch “Outliers” beschreibt Malcolm Gladwell Studien von K. Anders Ericsson und stellt die Behauptung auf, dass man mindestens 10.000 Stunden in etwas investieren muss, damit man es beherrscht. Und das bedeutet nicht, 10.000 Stunden einfach nur zu spielen, man muss auch lernen.

Das ist einer der Gründe, warum Online-Spieler schnell mit Größen wie Doyle Brunson mithalten konnten. Sie konnten innerhalb kürzester Zeit viel mehr Hände spielen als früher.

Um zu den Besten zu gehören, muss man aber effektive Lernprozesse in seine Routine integrieren. HUDs, Gespräche über Hände, Online-Trainingskurse sind Beispiele dafür, wie man auch außerhalb des Spiels daran arbeiten kann, seine Schwächen auszumerzen und überhaupt erst zu erkennen.

EPT-Champ Rupert Elder: “Ich denke viele Spieler gewinnen nicht, weil sie einfach kein Interesse daran haben, das Spiel zu studieren und einfach nur Spaß haben wollen.”

PokerStars-Vertragsspielerin und Goldmedaillengewinnerin Fatima Moreira de Melo: “Ich denke dass die Leute, die im Poker nicht gewinnen, einfach nicht bereit sind, über alle Aspekte des Spiels etwas zu lernen.”

10. Falsches Lernen

Auch wenn man verstanden hat, dass Lernen überaus wichtig ist, muss man die richtigen Sachen lernen. Ich persönlich habe immer auf Online-Seiten gelernt.

Ich habe Phil Galfond dabei beobachtet, wie er an vier Tischen gleichzeitig Highstakes-Cashgame spielte und wollte es genauso machen. Die Grundlagen für mein Pokerspiel lernte ich von Top-Pros, die anderen Top-Pros etwas beibrachten.

Ich war ein Fisch und brauchte deswegen aber Training, das sich an Fische richtet.

Ich habe dann so viele schlechte Angewohnheiten angenommen  und hatte überhaupt keine Grundlagen, weil Typen wie Galfond natürlich davon ausgehen, dass man diese hat, bevor man sein Video guckt.

Rupert Elder hierzu: “Viele von denen, die das Spiel studieren,  haben nicht viel davon, weil sie das Falsche lernen und gerade bei Poker gibt es viele Missverständnisse und Desinformation.”

Evan Jarvis: “Das Investieren von Energie in die falschen Aspekte und die Tatsache, dass vielen die Glücksmomente des Spiels zu Kopf steigen, führen dazu, dass sie bereits die Fundamente des Spiels nicht verstehen und unrealistische Erwartungen haben. Dies führt zu emotionaler Frustration.”

Dominik Nitsche: “Viele Coaching-Videos bringen den Spielern heutzutage immer noch nicht bei, wie man korrekt spielt.”

11. Mathematik

Ich habe mein Spiel noch nie an der Mathematik ausgerichtet. Ich wusste ungefähr, was man in bestimmten Situationen tut aber langfristig würden sich meine fehlenden mathematischen Grundlagen immer negativ auswirken.

Ich hab es in der Schule gehasst und beim Poker verschloss sich mein Geist dieser Materie. Kein guter Start, sagt ‘Flying Dutchman’ Marcel Luske:

“Poker ist Mathematik. Ohne Mathematik gäbe es kein Pokerspiel und auch keinen Skill.”

12. “One Size Fits All”-Game

Ich habe dann einen Spielstil entwickelt, der sich hauptsächlich an meiner Position und Starthänden, von denen ich auf Online-Seiten gelesen hatte, dass sie gut sind, orientierte.

Mit der Zeit achtete ich auch auf die Stack-Sizes aber ich hab es immer versäumt, mich an Spielstile und Emotionen meiner Gegner anzupassen.

Die Leute sagen dir immer wieder, dass es im Poker keine allgemeingültigen Regeln für gutes Spiel gibt. Ich hatte einen schrecklichen “One Size Fits All”-Stil entwickelt.

Roberto Romanello hat das erkannt: “Ich denke für mich ist der wichtigste Punkt der, dass es so viele Leute gibt, die ihr Spiel überhaupt nicht an die unterschiedlichen Tische und Leute anpassen.

Viele dieser Spieler schauen nur auf ihre Karten und spielen die immer gleich, egal ob sie einem extrem aggressiven Spieler gegenüber sitzen oder einem absoluten ‘Rock’. Mich an die einzelnen Spieler anzupassen, ist absolut wichtig.”

13. Verlust der emotionalen Kontrolle

Wie ich schon sagte, war ich ein totaler Fisch. Ich habe viel Geld durch Tilt verloren – genau wie die meisten anderen Loser. Das ist im Poker ein ganz großes Thema.

Sofia Loevgren

Sofia Lövgren

Auch die 888-Spielerin Sofia Lövgren hat das erkannt:

“Man braucht Übung und Tilt-Kontrolle. Man kann im Poker manchmal extremes Pech haben, man darf dann aber nicht ausflippen und sein ganzes Geld verdonken. Ohne  Geduld wird man langfristig im Poker verlieren.”

14. Bankroll-Management

Mein größter Fehler war, dass meine Bankroll für die Spiele, in denen ich spielte, nicht groß genug war.

Ich habe immer dienstags £1/£1 Dealers Choice Cashgame gespielt. Ich konnte da 1.000 Pfund in der Woche gewinnen oder verlieren. Ich besaß zu der Zeit ungefähr 45.000 Pfund, musste Rechnungen bezahlen und meine Familie ernähren. Ich konnte leicht 4.000 Pfund im Monat beim Poker verlieren.

Das beeinträchtigte meine Stimmung und das wiederum meine Beziehungen und mein allgemeines Wohlbefinden im Leben.

Every Time I had to lose at the poker table afraid, my money, and the certain each individual decision at the table.

Andrew “BalugaWhale” Seidman: “The main reason why people in Poker lose, it is likely that you with too little money the emotional control lose and then lose everything, if push comes to shove.”

Marcel Luske on the subject: “money is extremely important, since a lot of the pressure takes, without the pressure to liberated to play.”

15. Incorrect unit of measure for success

How do you know if you have success? You can’t control what you cannot measure.

I’ve seen the earned money as a measure of my success. This meant, unfortunately, that I’ve played when I have a bad and still be lucky, this as a success appreciated.

But these are not the indicators, which makes the quality of his game. You can’t improve if you look in all the wrong things, says Dominik Nitsche:

“Another important factor is that a lot of people go wrong in the game, and too much weight to recent results.”

16. Rake

I have attached the Rake is never really a lot of importance. I would not be able to say whether it affects me or not. That says it all.

The multiple Bracelet winner Dutch Boyd: “The reason why most people in Poker don’t win, is the Rake. Modern Poker is not a zero sum game more, the balance is rather negative. The big Casinos create an environment in which most of the players lose.

After the Casinos and the operators of the Cardrooms have taken your money, there isn’t much left. Maybe this will come in the future, more money from sponsors and then the Whole wage would be more desirable.”

Dominik Nitsche: “It is in the nature of the game that many must lose so that a big win. That’s how it works. If you take the Rake, it is not enough to just be better. You need to the Rake to beat.”

Conclusion

They were so, the 16 reasons why you win in Poker, nothing. All have played in my demise with safety, and, most importantly, to learn from his own mistakes.

I’m not playing today, a lot of Poker. But what if I do, I make less mistakes.

I have also learned to make many of the potential mistakes in my life. I’ve grown as a person.

When I look back on the decision that I quit my Job to become a professional poker player, this must be seen as a full success.

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